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Wanderausrüstung Winterwandern

Thermosflasche im Wanderrucksack

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Wir leben gerne in München. Hier sind wir daheim, kennen jedes Täubchen der Stadt mit Vornamen. Das bajuwarische Flair, die Schönheit Schwabings, die Seen und Berge im Umland: das ist das, was München für uns so lebenswert macht. Je kälter jedoch der Wind durch die Landeshauptstadt pfeift, umso mehr konzentriert sich das Leben hier auf das Herz Münchens, der Kreis, in dem man sich bewegt, wird gefühlt enger.

Wenn aber die Münchner auf den Weihnachtsmärkten wuseln, dann ist für uns die Zeit gekommen, dorthin zu gehen, wo wir im Sommer, wenn Massen an Touristen die Hotspots frequentieren, nie sein möchten. Die letzten Jahre haben wir es immer geschafft, in genau dieser Saison besonders häufig wandern zu gehen. Es waren unsere schönsten Wanderungen, vollkommen frei und in absoluter Stille. Oft steht der Dezembernebel über München und man muss nur eine Stunde wandern, um über diesem Nebel in der Sonne zu stehen. Auch dieses Jahr haben wir uns wieder einiges vorgenommen, auch diesmal wollen wir wieder hinaus, dorthin, wo dann keiner ist. Damit das klappt, braucht es eine wintertaugliche Wanderausrüstung. Wir möchten euch deshalb heute vorstellen, was wir an kälteren Tagen beim Wandern dabei haben.

 

Wanderer blickt auf den Tegernsee

Wanderausrüstung Teil 1 – Equipment

Grob kann man die Wanderausrüstung in zwei Parts unterteilen: Kleidung und Equipment. Neben dem üblichen Sicherheitszubehör (Wandernavi, Mobiltelefon, Akku-Pack, Erste-Hilfe-Set) haben wir bei Winterwanderungen immer gut isolierende Thermoskannen dabei. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit der Trinkflasche von Outdoor Dept gemacht, die BPA-frei produziert wird. Durch den doppelwandigen Edelstahl hält Tee bis zu 24h warm – selbst lange Wanderungen sind damit kein Problem. Richtig praktisch: die Thermosflasche wird mit vier verschiedenen Deckeln geliefert, so dass sie für nahezu jeden Einsatzzweck geeignet ist.

Da viele Hütten in den Wintermonaten geschlossen sind und wir ja nicht immer auf die Rotwand wandern können, haben wir für Brotzeiten Campingbesteck dabei. Als wir noch allein unterwegs waren, war das Thema Proviant oft nicht so wichtig – mit Kind ist das anders und solches Zubehör bekommt für uns mehr Bedeutung. Ich ertappe mich dabei, dass ich das Besteck gar nicht mehr woanders lagere als im Rucksack. Der Platzverbrauch ist minimal und dennoch hat das Besteck Löffel, Gabel, Messer und Flaschenöffner integriert. Wenn die Rast mal wieder etwas länger dauern darf – schließlich ist man ja nur auf der Flucht vor anderen Menschen ;-) – nehmen wir ein Reisekissen mit. Ich finde das besonders an kalten Tagen echt super. In der Sparvariante reicht auch das „Kissen“ aus dem Fjällräven, am liebsten verwenden wir aber eines, das mehr Polsterung bietet wie das selbstaufblasbare Kissen von Outdoor Dept.

Compilation Wanderausrüstung

Thermosflasche im Wanderrucksack
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