Initialen des essentials blog

Das Web ist riesig! Ich weiß, das ist jetzt an sich keine neue Erkenntnis. (Und ich weiß auch, dass das Web kein Ding ist, das man anfassen und dessen Größe man irgendwie bemessen könnte – auch wenn es immer noch eine erschreckende Anzahl an Menschen gibt, die dieser These wiedersprechen würden. –> „Du musst mir helfen: ich bin ganz tief drin in diesem Internet, wie komme ich wieder raus?) Es ist nur so, dass mich diese Tatsache jeden Tag aufs neue fasziniert und auch ein wenig frustriert, da ich jeden Tag daran erinnert werde, welch kleinen Bruchteil ich davon nur erfassen kann. Das schlimme daran ist, dass ich diesen Bruchteil dann auch noch mit meist sinnarmen bis sinnfreien Web-Inhalten fülle. Wie beispielsweise den folgenden – wenn nicht immer sinnstiftenden dann allemal lustigen Links. Viel Spaß damit!

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Fotos helfen uns dabei besondere Moment festzuhalten und uns immer wieder daran zu erinnern. „Dear Photograph“ heißt ein Blog, der diese Moment mit dem Hier und Jetzt verbindet. Es zeigt Fotos von alten Fotos in der Gegenwart platziert. Zu kompliziert? Besser kann ich es nicht beschreiben. Und anschauen ist eh viel unterhaltsamer!

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WAAAS DIIIE? Awesome people hanging out together ist eine ganz wunderbare Sammlung von Fotos großartiger Menschen, die zusammen abhängen. Hunter S. Thompson und Bill Murray? Stephen Colbert und Stephen King? Erstaunlich, wer so alles zueinander findet!

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Habt ihr eigentlich schon mal festgestellt, wie absurd die Posen sind, in denen Models fotografiert werden? Nein? Wirklich noch nie??? Yolanda Dominguez hat sich in ihrem Projekt „Poses“ diesem Thema gewidmet. Absurd und auch ziemlich lustig…

Die Welt platzt aus ihren Nähten. In diesem Tagen erreicht die Weltbevölkerung die magische Grenze von 7 Milliarden Menschen. Wer sind eigentlich all diese anderen? Aus welchen Individuen besteht diese große Weltgemeinschaft eigentlich? Das haben sich auch Yann Arthus Bertrand, Sybille d’Orgeval und Baptiste Rouget-Luchaire gefragt und das Projekt „6 milliard d’autres“ oder (6 billion others) ins Leben gerufen. Deshalb sind sie rausgegangen in die Welt und haben sie befragt – die anderen oder zumindest einen nicht ganz unmerklichen Teil davon. Das Resultat sind über 5000 beeindruckende Interview mit Menschen aus über 75 Ländern dieser Welt über ihr Leben, ihre Ängste, Träume und Hoffnungen.

 

Fazit: Man muss ja auch nicht immer alles haben, sonst gäbe es nichts mehr worauf man sich freuen kann!