Social Commerce ist momentan ein riesen Thema. Namics hat diesen Bereich im letzten Jahr zu einem der wesentlichen Online-Trends in 2010 gewählt. Zu recht! Soziale Netzwerke beeinflussen immer stärker das Kaufverhalten der Menschen. Die Akzeptanz für ein Produkt steigt enorm, wenn ich sehe, dass bereits viele andere Nutzer vor mir diese Kaufentscheidung getroffen haben – und im besten Fall immer noch zufrieden sind damit. Und damit lässt sich eine ganz wesentliche Hürde im Einkaufsprozess eines Nutzers (egal ob online oder offline) nehmen: Dieses letzte Quäntchen Unsicherheit, das bei jedem von uns besteht, bevor wir auf den „Bestellung absenden“ Button klicken oder im Laden zur Kasse schreiten. Social Commerce verschafft Online-Shops höherer Konversionsraten und den Nutzer zumindest doch irgendwie ein gutes Gefühl. Zeit, sich den sozialen Konsumenten mal genauer anzusehen. Die folgende Infografik zeigt Universum, Gewohnheiten und Tendenzen des Social Consumer.

Besonders interessant finde ich dabei die Frage „Was beeinflusst den Social Consumer?“ Die klassische Suche (organisch und bezahlt) ist hier immer noch die wichtigste Quelle der Nutzer und steht damit weit über Empfehlungen in sozialen Netzwerken, aus Blogs oder auf Bewertungsportalen. Ein Grund mehr sich auch im Bereich eCommerce intensiv mit dem Thema SEM auseinanderzusetzen. Doch auch das allein reicht heute nicht mehr. Es ist die Vernetzung einer Vielzahl an digitalen Kanälen und die geschickte Kombination von Einzelmaßnahmen, die für eine gelungene Online-Marketing Strategie her muss.

Source: mashable.com