Lookin‘ back on the track for a little black dress,
Got to find just the kind or I’m losin‘ my mind.

Letzte Woche war ich Zuhörer eines spannenden Vortrags: Eigentlich ging es bei der Konferenz die ich besuchte um das „allgegenwertige Web“, die neusten Trends und viele Impulse aus der IT-Welt. Für einen wundervollen Seitenblick sorgte jedoch Joanna Skoczylas, Mitbegründerin der Marke „Little Black Dress“ (LBD), die einen Einblick in die Entstehung ihrer Kleider gab. Anstoß genug, das Label heute mal etwas genauer vorzustellen.

Little Black Dress ist in der Schweiz schon länger eine bekannte Größe. Wenn „Frau“ das kleine Schwarze in all seinen Variationen sucht, endet diese Suche oft in der Josefstraße 45 in Zürich. Dort finden sich die hochwertig in der Schweiz produzierten Teile im gleichnamigen Laden natürlich in schwarz, aber auch in den Farben und Mustern der jeweiligen Saison. Die aktuellsten Kollektionen findet ihr auf der Website.

Was ist das Besondere an LBD? Die Idee für das Label kam laut Firmengründerin Joanna aus rein egoistischer Motivation. Frauen, die gerne oder ausschließlich Kleider tragen wissen, wie schwierig es ist richtig schöne Teile zu finden. Weshalb also nicht einfach selbst machen? Praktisch, wenn dann noch ein Abschluss an der Modeschule in der rechten Rocktasche steckt. Gesagt getan: mit viel Liebe und Herzblut entsteht seither das kleine Schwarze in der Züricher Fashionschmiede. Also nochmals: Was ist das Besondere an LBD? Ich glaube genau das! An jedem Kleid klebt die Identität der Designerinnen und das sieht und fühlt man. Es gibt eine ganz klare Design-Linie, die sich durch alle Kollektionen zieht. Dabei hat jede Kollektion jedoch immer noch ein eigenständiges Motiv – wider der Gleichförmigkeit! Das macht das ganze immer wieder spannend und reizvoll.

 

Quelle: Die Bilder entstammen der Website von LBD: http://www.littleblackdress.ch